Ausgangslage
Großzügiges Reihenhaus in sehr guter Lage; die Eigentümer wollten altersbedingt umziehen. Während des laufenden Verkaufs änderte sich die familiäre Situation: Für die Beurkundung war ein Erbschein nötig, und solche Verfahren dauern oft viele Monate. Die Fassade enthielt teilweise asbesthaltige Eternitplatten und zeigte außen Risse, was den Käufer verunsicherte.
Unsere Lösung
Käufer nach neun Wochen gefunden und das Objekt verbindlich reserviert. Wegen der Fassadenrisse innerhalb von zwei Tagen einen Statiker aus unserem Netzwerk organisiert, der bestätigte, dass sie unbedenklich sind – das nahm dem Käufer die Unsicherheit. Sofort umgeplant: Erbscheinverfahren eng begleitet und mit den richtigen Ansprechpartnern beschleunigt. Die asbesthaltigen Fassadenplatten wurden offengelegt und in Abstimmung mit dem Notar im Kaufvertrag festgehalten – Schutz vor dem Vorwurf arglistiger Täuschung.
Ergebnis
Käufer nach neun Wochen gefunden (Februar 2026), Notartermin im April 2026 nach Vorliegen des Erbscheins.
Alle Fälle anonymisiert, ohne Namen und Adressen.



